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Namensänderung bei Dienststellen

Namensänderung bei Dienststellen

Um die Mutation zu tätigen muss als erstes die gewünschte Haltestelleansicht geöffnet werden. Dies mittels Suchfunktion oder durch anwählen auf der Karte. Mit Klick auf die Schaltfläche «Editieren» startet der Editiermodus. Ist die Schaltfläche ausgegraut verfügt der User nicht über die benötigten Rechte
(s. auch Zugriff).

Die Namensänderung erfolgt in zwei Schritten:

  1. Anpassungen des Datums (ab wann ist die Mutation gültig).
  2. Neuer Name eingeben.
Anschliessend ist die Mutation mittels «Speichern» abzuschliessen. 

Nach dem Speichern erscheint die Aufforderung die Änderungen zu prüfen. Sind die Angaben korrekt kann die Mutation mittels Klick auf «Speichern» abgeschlossen werden.

Vorgaben

Bei Namensänderungen von Dienststellen wird zwischen Haltestellen bzw. Bedienpunkten, Reinen Betriebspunkten und Tarifhaltestellen unterschieden.

Haltestellen

Änderungen von Haltestellennamen des öffentlichen Verkehrs in der Schweiz unterliegen der Verordnung vom 21. Mai 2008 über geografische Namen (GeoNV) SR 510.625 und sind somit Bewilligungspflichtig. 

Die dazu erforderliche Anhörung kann anschliessend an die Mutation ebenfalls in der WebApplikation DiDok gestartet werden.

Folgende Punkte sind bei Umbenennungen zu beachten:

  • Termine und Fristen werden durch das BAV festgelegt und sind hier publiziert: Fahrplanverfahren
  • Namensänderungen von Haltestellen haben nur per Fahrplanwechsel zu erfolgen. Ausnahmen sind zu begründen.
  • Nach der Erfassung einer Namensänderung in DiDok wechselt der Dienststellenstatus auf «zu beantragen». So lange dieser Status eingetragen ist wird der neue Name nicht publiziert. Die weiteren Schritte sind hier beschrieben: Anhörung starten.

Bedienpunkte, Reine Betriebspunkte, Tarifhaltestellen

Durch Transportunternehmungen intern genutzte Dienststellen können gemäss Vorgaben der jeweiligen Unternehmung mit folgenden Einschränkungen mutiert werden.

  • Zeitpunkt: beliebig ab Heute in die Zukunft.
  • Name: Das System prüft die maximale Länge von 30 Zeichen sowie die Eineindeutigkeit im gewählten Zeitraum.